Ihr wollt wissen, was bei mir so läuft?

Hier erfahrt ihr es!

Neben meinen Aufträgen zu Beratungen oder Vorlesungen, habe ich viel Schreibarbeit zu leisten, die mich zeitweise an den Schreibtisch „fesselt“. Die gute Nachricht für Euch, in diesen Zeiten habt ihr die besten Chancen mich telefonisch oder per Mail zu erreichen.

Zudem stelle ich hier dringende Anfragen zuoberst an, bei deren Lösungsfindung ich auf Eure Hilfe angewiesen bin. Zum Beispiel aktuelle Vermittlungs-Gesuche oder die Suche nach Probanden im Training. Und natürlich spezielle Aktionen, die Euch interessieren könnten.

Neuigkeiten auf meiner Hompepage

Endlich komme ich dazu meine Homepage weiter auf Vordermann zu bringen, es wurde höchste Zeit! Ich wünsche Euch viel Spass beim Schmökern :-).

  • Darco, mein neuer Mitarbeiter stellt sich vor -> Don Darco Dunkelschlumpf
  • Beschreibung meiner Philosophie und Beratungsleistungen bei Katzen -> Psychostunde
  • Pferden und weiteren Heim- und Nutztieren -> Psychostunde
  • Die Corona-Schutzkonzepte, Studentenablage sowie AGB, Datenschutzerklärung und Impressung findet ihr in der Fusszeitle leicht zugänglich.
Meine neuen pferdischen Trainingspartner

Mara (Haflinger) und Socke (Schimmel-Reitpony)

Darling und Demy, mit denen ich einige Zeit lernen durfte, haben leider einen anderen Weg eingeschlagen und neue Besitzer gefunden. Es geht ihnen dort sehr gut, auch wenn ich sie recht vermisse. Aber ich freue mich auch auf die zwei neuen Trainingspartner und auf die Reise die wir gemeinsam unternehmen werden. Bin gespannt wohin sie mich führt!

17.12.2020

Mara erinnert mich stark an mein „Mammut“ Ragnarson. Unerschrocken, distanzlos, und sehr verfressen. Zudem durchaus bereit mal draufzuhauen, wenn es nicht nach ihrem Kopf geht. Gleichzeitig ist sie aber auch lustig, verspielt und mega verschmust. Sehr sympatisch und eine interessante Herausforderung.

  • Beim ersten Kennenlernen, stand sie mir während dem misten und Wasser wechseln direkt auf den Fuss vor lauter ungebremster Neugier, was ich denn da mache und wer ich so bin. So bestand die erste Trainings-Lektion bei ihr darin, dass sie Distanz wahrt und nicht ungefragt in meinen Radius eindringt. Auch wenn ich leckere Futterstücke bei mir trage.
  • Beim zweiten Training ca. eine Woche später hatte sie schon verstanden und wartet deutlich geduldiger ab, bis ich oder das Leckerli zu ihr kommen.
  • Die zweite Trainings-Lektion ist ruhig halten, während dem striegeln, zügeln, satteln ect.. Mara ist zwar völlig berührungsunempfindlich, aber sie zappelt umher wie so ein Hampelmann. Ruhig stehen ist nicht ihre Stärke, was aber auch noch physiotherapeutisch von einem Kollegen angeschaut wird.
  • Mara macht prima mit, aber die Konzentrationsspanne ist nicht sehr gross, das hatte ich unterschätzt. So wurde sie plötzlich bei einer einfachen Berührungsübung wild und giftete mich an. Ganz ähnlich wie mein Malamute, der auch sauer wurde wenn es ihm nicht schnell genug vorwärts ging. Angiften ist aber keine Option, das Training war beendet, sie durfte gehen und ich arbeitete mit Socke weiter. Mara duldete ich eine Zeitlang nicht in meiner Nähe. Das tat gut, kurz darauf arbeitete sie wieder sehr konzentriert mit und zeigte Ihren Missmut etwas sanfter. So kommen wir zurecht.

 

Socke ist ein gestresster kleiner Mann, obwohl er sehr umweltsicher ist. Koppen ist sein Ventil, dass er besonders während der Fütterung zeigt und wenn er Leckerchen erhält. Es ist klar zu erkennen, dass er hier früher grösseren Stress erfahren hatte, der ihn zeitlebens begleitet. Allerdings hat er es auch faustdick hinter den Ohren und wird leicht unterschätzt. So löste sich das Rätsel kurzerhand, warum schon drei Nächte hintereinander die Pferde frei herumliefen und die Stalltür offen stand. Nicht wie angenommen Mara war die Türöffnerin, nein Socke! Er offenbahrte dies, als wir uns am Stall verquatschten. Plötzlich stand Socke da und wollte eine Runde drehen.

  • Beim ersten Kennenlernen ging er direkt auf Distanz und würdigte mich keines Blickes, war froh dass ich nur misten wollte und ihn nicht weiter behelligte. Dann kam er zwar mal gucken, aber sehr distanziert und vorsichtig. Berührungen mag er nicht so gerne versucht diesen auszuweichen. Wenn es ihm zu viel wird, flüchtet er sich ins Koppen, das kann auch schon ein einfaches freundliches Hallo sein.
  • Die erste Trainings-Lektion bei Socke war es deshalb, dass er einfach nur bei mir steht, sich am Halsring etwas halten lässt und sich für ruhiges Stehen bleiben Leckerli verdienen kann. Während dem Training möchte ich ihm das Koppen nicht zugestehen, dafür belohne ich sehr kleinschrittig. Vorsichtig probierte ich aus, welche Berührungen für ihn eher akzeptabel sind um dann langsam die Annäherung meiner Hand zu klickern. Socke ist ein Schnelllerner, er verstand das Markersignal genauso schnell wie die Aufgabe. Zwischen den ersten kleinen Lektionen musste er dann aber schnell zum koppen. Bin gespannt, ob sich das noch ändert.
  • In der zweiten Trainings-Lektion war Socke sehr interessiert und hatte sichtlich Lust wieder mit mir in die Interaktion zu treten. So eine Freude! Er lernte schnell ruhig stehen zu bleiben und sich an verschiedenen Körperpartien kurz berühren zu lassen. Besonderes Augenmerk lege ich auf den Kopf, an dem er besonders empfindlich reagiert.
  • Schon nach wenigen Wiederholungen durfte ich seinen Kopf halten und „stellen“ also in verschiedene Postionen bringen. Socke ist sehr geduldig und willig. Es braucht bei ihm aber besonders viel Fingerspitzengefühl, um die Motivation zur Mitarbeit zu halten und seine Bedenken aufzulösen.

 

Als Endziel dieser zweiten Trainingslektion versuchte ich ein Portraitfoto des Pferdekopfes von Mara und Socke, während ich diesen am Kinn halte. Die Bilder könnten eindrücklicher nicht sein, um die beiden Charaktere festzuhalten.

Mara hängt sich voll rein und wirkt völlig entspannt.

 

Socke hält es gerade so aus, dass ich meine Hand dort habe und fühlt sich noch nicht wirklich wohl.

Ganz am Ende schafft er es dann doch noch etwas entspannter.

 

Zahnstein entfernen bei der Katze?

Zahnstein entfernen bei der Katze?

Kein Problem! Mit dem passenden Vortraining, auch ohne Narkose! Ich bin jedes Mal selbst überrascht, wie gut das klappt.

Mai 2020: Meine Katze Rondra machte mir etwas Sorgen, wegen starkem Zahnstein. DIe geschätzte Kollegin Sandra Fust sollte sich das mal genauer anschauen und wenn es nicht ohnehin was gröberes ist, hoffte ich auf eine Zahnreinigung mittels Ultraschallzahnbürste.

Das Ergebnis, keine Zahnfleischentzündung, nur der Zahnstein sitzt dick. Also, gesagt getan

Rondra liess sich entspannt auf die Seite ablegen, ich hielt ihre Lefzen auseinander und Sandra Fust konnte mit der Zanreinigung beginnen. Einmal kurz zappelte sie, auf meine Bitte noch etwas durchzuhalten entspannte sie sich aber sofort wieder und liess sich ohne viel Aufwand in der Position halten.

Das beste daran, danach ist sie sofort wieder gut drauf, stolziert durch die Praxis und kann sogar noch für Fotos posieren :-).

Rondra ist von meinen zwei Katzen die skeptischere, sie nimmt schnell mal Reissaus, wenn sie befürchtet das was blödes passieren könnte. Doch durch das Medical Training weiss sie genau was passiert und was von ihr erwartet wird, das gibt ihr scheinbar genug Sicherheit um auch solche Aktionen überraschend entspannt zu nehmen.

Ich hatte es trotz Vortraining nicht erwartet, dass es so entspannt läuft. Es zeigt sehr eindrucksvoll, wie sehr sich dieses Training lohnt!

 

Corona-Virus

Corona-Virus, Epidemie, Pandemie – Ein möglicher Blickwinkel

März 2020

Die oben genannten Begriffe sind gerade in aller Munde, geschürt durch die Medien und Gesundheitsämter.

Letztere bemühen sich um eine nüchterne Aufklärung, das gelingt jedoch nicht immer. Allein die immer schärfer werdenden Massnahmen zur Eindämmung der Infketionsrate wirken vielfach verunsichernd, schliesslich gab es das in dieser Form bisher noch nicht.

Was steckt denn nun eigentlich hinter diesen Begriffen und wie lassen sich die drastischen Massnahmen erklären?

Die folgenden Erklärungen entspringen meinem derzeit aktuellen Wissensstand. Die Gedankenspiele entsprechen meiner persönlichen Einschätzung. Ob ich damit richtig liege oder nicht, darf jeder für sich entscheiden, es handelt sich einfach um einen Blickwinkel. Es braucht viele Blickwinkel um die „Wahrheit“ zu entdecken, sofern diese überhaupt existiert und nicht ohnehin nur ein theoretisches Gedankenkonstrukt des Menschen ist.

Corona-Viren gibt es viele, in verschiedenen Tierarten sind sie gängig und nicht zwingend dramatisch. Unter dem Elektronenmikroskop sehen diese kleinen Kugelförmigen Teile aus wie kleine Mandalas, Corona-Viren zeichnen sich dabei speziell durch ihren Kranz oder die Krone aus, die sie umgibt. Daher kommt auch der Name Corona. Eigentlich eine hübsche Erfindung der Natur, wie ich finde:

Zeichnung: Katrin Schuster, frei gestaltet nach Vorlage eines Coronavirus aus dem Elektronenmikroskop

Da Viren so extrem einfach aufgebaut sind und nicht einmal zu den Lebewesen gezählt werden können, passiert es relativ leicht, dass durch eine kleine Veränderung im Aufbau plötzlich neue Möglichkeiten für Verbreitungswege eröffnet werden. So hat dieses spezielle Coronavirus COV-19 nun möglicherweise den Weg von einem Tier zum Menschen entdeckt. Ganz sicher sind sich die Wissenschaftler allerdings nicht! Es ist einfach eine Annahme wie vieles derzeit.

 

Viren benötigen lebende Zellen, die sie kapern und sie dazu bringen Kopien von sich anzufertigen. Schleimhautzellen besonders von erwachsenen Menschen scheinen für dieses neu entdeckte Virus gerade besonders geeignet zu sein, doch unser Körper ist diesen nicht schutzlos ausgeliefert.

Durch unser intaktes Immunsystem wandern viele Immunzellen direkt an den Ort des Geschehens und versuchen die Infektionsrate der Körperzellen einzudämmen. Bei einem neuen Virus dauert es einfach in der Regel etwas, bis die Reaktion anläuft und bis dahin ist möglicherweise schon einiges zerstört.

 

Die Symptome, die wir spüren, werden nicht in erster Linie von dem Virus verursacht, sondern von unserem Immunsystem. Fieber soll den Eindringlingen „einheizen“ und sie zerstören. Dabei gehen aber auch mal gesunde Zellen kaputt die ebenfalls unter den erhöhten Temperaturen leiden. Alle Zellen, die befallen sind, werden von speziellen Immunzellen zerstört, der entstandene Abfall muss entsorgt werden, das schlaucht und zerrt an der Energie. Entsprechend fühlen wir uns schlapp und unwohl. Ist die „Schlacht vorbei“ reguliert sich die Immunreaktion hoffentlich wieder und es kann zum Tagesgeschäft übergegangen werden. Die Schäden werden repariert, Zellleichen entsorgt und bald ist wieder alles „beim Alten“.

Ein gesunder und stabiler Organismus schafft es je nachdem sogar symptomlos, die Virus-Infektion einzudämmen. Doch ist der Körper bereits geschwächt, durch Vorerkrankungen und Alter, dauert es möglicherweise zu lange, bis der Körper alle Kräfte aufbieten kann, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Dann kommt es zu Kollateralschäden die bis zum Absterben des Organismus reichen können. Also zum Tod.

 

Was in unserem Körper passiert, passiert im Grunde auch genau gleich in der Gesellschaft. Unser Körper besteht aus vielen einzelnen Zellen. Zum Schutz für die Gemeinschaft, werden wenige „geopfert“ und die Aktivitäten werden zugunsten der Genesung eingeschränkt. Unsere Gesellschaft besteht aus vielen Menschen…

Ein Teil des „Immunsystems“ der Gesellschaft ist beispielsweise das Gesundheitsamt, dass sich mit der Infektionsrate und den damit verbundenen Erkrankungen sowie Todesfällen beschäftigt.

Um eine „Immunantwort“ abzuschätzen, wurden Begriffe eingeführt, die bei der Einschätzung der Situation helfen.

  • Eine Epidemie beschreibt eine explosionsartige Verbreitung von Erregern innerhalb einer Population. Dies ist bei diesem aktuellen Corona COV-19 der Fall. Nach den ersten entdeckten Infektionen gibt es oft eine exponentielle Verbreitung, plötzlich sind innert kürzester Zeit verhältnismässig viele Personen betroffen.
  • Die Pandemie beschreibt, dass die Verbreitung plan, über breite Regionen hinweg entsteht und nicht nur örtlich begrenzt ist.

Nichts davon sagt aus, dass wir nun „alle sterben werden“ und Angst haben müssen.

Eine ernste Gefahr ist nur für einzelne Personen gegeben.  Die sollen aber andersherum nicht einfach „aufgegeben“ und „geopfert“ werden. Das Ziel des „Immunsystems“ ist es, handlungsfähig zu bleiben und Betroffene optimal betreuen zu können. Durch die relativ frühzeitige und vielleicht auch heftige Reaktion mit vielen Einschränkungen auch gesunder oder nur leicht erkrankter Personen, versucht das Gesundheitsamt zusammen mit den entsprechenden Hilfseinrichtungen, die Verbreitung des Virus so zu verlangsamen, dass Kollateralschäden möglichst gut aufgefangen werden können und es nicht zu einer Überforderung des Gesundheitssystems kommt.

 

Ob diese Massnahmen sinnvoll sind, völlig übertrieben oder viel zu spät angesetzt wurden, darüber lässt sich streiten.

Im Grunde genommen weiss das niemand! Auch die Mitarbeiter im Gesundheitsamt wissen das nicht wirklich, es ist einfach ein Versuch, basierend auf Erfahrungen früherer Epidemien und Pandemien. Ob dieser Versuch gelingt und ob sich dieses Vorgehen tatsächlich bewährt, wird sich erst noch zeigen.

 

Es gibt nur eines im Leben, das wirklich sicher ist. Das ist die Tatsache, dass wir irgendwann sterben werden, die einen früher, die anderen später. Setzen wir uns damit auseinander, können solche Ereignisse nüchtern betrachtet, kaum mehr als Interesse wecken. Ich beobachte mit Neugier, mit welchen neuen Herausforderungen wir durch diese Entwicklung konfrontiert werden und wie wir sie meistern. Einfach bis zu dem Zeitpunkt, an dem mein Leben ohnehin verwirkt sein wird.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch Gelassenheit, Neugier und kreative Ideen, die Euch dabei helfen die zahlreichen Herausforderungen des Lebens zu meistern.

Eure Katrin

 

Katrin, die Frau der Stunde 😀

In der folgenden Zweiwochenübersicht erhaltet ihr Einsicht in die Planungen für die laufende Woche. Es gibt keine Garantie auf „Richtigkeit“ und „Aktualität“, doch ich gebe mein Bestes.

Praktikanten dürfen hier gerne eigenständig prüfen, ob sie möglicherweise an einem Termin dabei sein könnten. An Kursiv geschriebenen Terminen ist keine Teilnahme möglich. Aufgrund Corona ist die Einplanung von Praktikanten leider nur sehr eingeschränkt möglich.

Gruppenkurse aus Katrin’s Hundestunde sind farbig hervorgehoben und fett gedruckt: GRÜN = Kurs läuft, Anmeldung möglich ¦ ROT = Kurs ist ausgebucht ¦ GRAU Kursiv = Kurs fällt aus

Bürozeiten sind regulär von ca. 9:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr teils mit Verschiebungen, um meine Tage nicht zu lang werden zu lassen. Wenn ich „bi de Arbet“ bin erledige ich Büroarbeit und bin für Terminanfragen oder Fragen zu Gesundheit und Verhalten verfügbar.

Letzte Aktualisierung am 31.01.2021

CoVid 19 bleibt aktuell. Hundestunde ist zwar im Freien und bei Gruppen bis zu maximal 5 Personen möglich, aufgrund fehlender Teilnehmer derzeit jedoch stark reduziert. Für Einzeltrainings und Physiotherapie ist jederzeit eine Terminvereinbarung möglich.

Meine Schutzkonzepte für Praxis und Hundestunde entnehmt ihr bitte gerne der Fusszeile in dieser Homepage.

Los geht’s!

Herzliche Grüsse, Eure Katrin

 

 

 

 

 

 

KW 5¦ 01.02. bis 07.02.2021 Hundestunde nur sporadisch

Aufgrund fehlender Teilnehmer wegen des Corona-Chaos, plane ich die Hundestunde derzeit nicht weiter ein, bzw. nur in Einzellektionen. Bei Interesse an einem Training einzeln oder in der Gruppe bitte einfach melden.

Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
9:00 Uhr Schnupperberatung für ein Mensch-Hund-Team in Landschlacht

 

 

 

16:00 Uhr Dummytraining und Nasenarbeit Fortgeschrittene in Tobel

 

 

 

 

 

14:00 Uhr Medical-Training für einen Shiba-Inu Rüden in Tobel

Ab 8:00 Online-Unterricht für die Juventus-Schule für Medizin, Fach Hämatologie

 

 

 

 

 

 

14:00 Uhr Alltagstraining in Weinfelden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15:00 Uhr Einzelberatung für ein Mensch-Hund-Team in Zürich

Wochenende zum auftanken und ausspannen Wochenende zum auftanken und ausspannen

KW 6¦ 08.02. bis 14.02.2021

Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
Dahei, bi de Arbeit
10:00 Uhr Ganzheitliche Verhaltensberatung für einen Mehr-Katzenhaushalt in Sulgen

 

 

 

 

Dahei, bi de Arbeit Dahei, bi de Arbeit Dahei, bi de Arbeit

 

Wochenende zum auftanken und ausspannen Wochenende zum auftanken und ausspannen

Eine Woche frei, beziehungsweise für die Bewältigung des Chaos um mich herum reserviert 🙂

 

 

Im Moment ist aufgrund des Corona-Chaos kein Praktium möglich, sobald das wieder besser aussieht, wird dieser Bereich auch wieder gefüllt.

Datum
Zeit / Terminbeschreibung / Ort